Alles zum Thema Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankungen können zu massiven Einschränkungen im Alltag führen, doch es gibt Hoffnung: Die Medizin ist mittlerweile bei der Therapierung sehr weit fortgeschritten.

Bei einer Autoimmunerkrankung greift das Immunsystem Körpergewebe an

Das grosse Spektrum der Autoimmunerkrankungen umfasst über hundert Krankheiten, die in allen medizinischen Bereichen zu finden sind. Die bekanntesten davon sind die Schuppenflechte, Rheumatoide Arthritis, Diabetes Mellitus (Diabetes Typ 1), Multiple Sklerose oder Morbus Chron. Die häufigste Autoimmunerkrankung ist Morbus Basedow. Dabei ist die Schilddrüse betroffen.

Autoimmunerkrankungen nehmen weltweit zu. Allein im deutschsprachigen Raum sind ca. fünf Millionen Menschen betroffen. Oftmals bilden sich die Krankheiten bereits in der Kindheit und Jugend. Vor allem Frauen sind anfällig, speziell zwischen 20 und 40 Jahren brechen die Symptome aus. Es scheint also einen Zusammenhang zwischen Östrogenen und der Krankheit zu geben. Genaueres ist wissenschaftlich noch nicht erforscht.

Was ist eine Autoimmunerkrankung?

Wie das Wort erahnen lässt, bekämpft sich der Körper bei einer Autoimmunerkrankung selbst. Das heisst, der Organismus bildet Antikörper gegen sich selbst und zerstört körpereigene Zellen, da er sie nicht als gutartig erkennt. Bei Hashimoto-Thyreoditis beispielsweise, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, wenden sich die Immunzellen gegen die Schilddrüse, so dass sie nicht mehr genügend Hormone bilden kann und der Organismus aus dem Gleichgewicht gerät.

Hypothesen gehen davon aus, dass bei Autoimmunerkrankungen eine spezielle genetische Konstellation vorliegen muss. Die Forschung an eineiigen und zweieiigen Zwillingen hat herausgefunden, dass es Gene für eine Prädisposition (eine Anfälligkeit) für Autoimmunerkrankungen gibt. Entsprechend treten in manchen Familien gehäuft Fälle auf. In Kombination mit einem äusseren Anstoss können diese zu einer solchen Erkrankung führen. Solche Einflüsse können sein:

  • ungünstige Umweltfaktoren
  • starker Stress
  • Infektionen

Es gibt auch Studien, die belegen, dass bei Autoimmunkrankheiten Vitamin-D-Mangel eine Rolle spielt. Es herrscht nämlich ein Nord-Süd-Gefälle: Im Norden der Welt sind deutlich mehr Menschen erkrankt als im Süden. Also da, wo öfters die Sonne scheint, ist die Bevölkerung weniger krank. Zumindest in Bezug auf Autoimmunerkrankungen.

Organspezifische und systemische Autoimmunerkrankungen

Das Immunsystem richtet sich entweder gegen ein bestimmtes Organ (z.B. Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Darm, Haut, Nerven) und zählt dann zu den sogenannten organspezifischen Autoimmunerkrankungen. Oder es geht gegen den gesamten Körper vor und verursacht damit eine nicht-organspezifische, systemische Autoimmunerkrankung. In dem Fall attackiert das Immunsystem verschiedene Körperorgane. Die sogenannten Immuntoleranzmechanismen funktionieren nicht mehr.

So funktioniert das Immunsystem

Das Immunsystem schützt vor Infektionen: Es tötet Pathogene (u.a. Viren, Bakterien und Parasiten) ab und beseitigt Fremdkörper. Es besteht aus Organen und Gewebestrukturen, zu denen auch hoch spezialisierte Zellen und sogar ein Gefässsystem zählen, die Lymphen. Die Organe des Immun­systems, die als lymphatische Organe bezeichnet werden, sind im ganzen Körper verteilt und umfassen die Lymphknoten, die Milz, den Thymus, die Mandeln und den Blinddarm. All diese Strukturen arbeiten zusammen, um die Gesundheit des Körpers zu gewährleisten. Ein sehr komplexes System.

Die erste Reaktion des Immunsystems auf eine Infektion ist eine Entzündung. Rötung, Schwellung, Hitze und Schmerzen sind Anzeichen dafür. Diese Reaktion wird durch einen verstärk­ten Blutfluss zum betroffenen Gewebe erzeugt. Infizierte Zellen, geschädigte Zellen oder Zellfragmente pro­duzieren Stoffe bzw. setzen eine Kette in Gang. Antikörper und Antigene heissen die Schlüsselbegriffe. Vereinfacht ausgedrückt, bringt der Eindringling im Körper, also das Pathogen, seine Armee mit. Das sind die Antigene. Der Körper bekämpft dieses mit Antikörpern.

Exogene Antigene sind Antigene, die von aussen in den Körper eingedrungen sind, z.B. durch Atmung, Nah­rungsaufnahme oder Injektion. Bei endogenen Antigenen handelt es sich um Antigene, die innerhalb der Zelle in Folge des normalen Zell­stoffwechsels oder aber aufgrund einer viralen oder intrazellulären, bakteriellen Infektion erzeugt wurden.

Die spezialisierten Zellen des Immunsystems, die Lymphozyten, werden im Knochenmark gebildet und spalten sich dann in zwei Hauptgruppen, nämlich T- und B-Zellen. T-Zellen spielen eine Rolle bei der zellvermittelten Immunantwort. B-Zellen sind an der sogenannten humoralen Immunantwort beteiligt. Damit ist die Immuni­tät, der Antikörper, gemeint. Sobald eine T-Zelle sich an ein Antigen gebunden hat, kommuniziert sie mit anderen Zellen im Immunsystem und „befiehlt“, dass diese im Kampf gegen das Antigen unterstützend tätig werden. Im Ideal- und Normalfall läuft dieser Prozess reibungslos ab, der Mensch bleibt gesund oder ist kurzzeitig erkrankt, genest dann aber wieder. Bei einer Autoimmunerkrankung greift die T-Zelle Körpergewebe an, da sie dieses fälschlicherweise als fremd erkennt.

Ein gesundes Immunsystem besteht aus drei Säulen:

  • Gleichgewicht zwischen T-Killerzellen und B-Zellen
  • Gleichgewicht zwischen T-Helferzellen und regulatorischen T-Zellen
  • Unterscheidung zwischen Freund und Feind

Symptome von Autoimmunerkrankungen

Symptome für Hashimoto-Thyreoiditis

  • Vergrösserte Schilddrüse (Kropf)
  • Manchmal Halsschmerzen
  • Müdigkeit
  • Haarausfall
  • Gewichtszunahme

Symptome für Multiple Sklerose

  • Augenschmerzen
  • Taubheitsgefühl, Kribbeln oder „Ameisenlaufen“ überall am Körper, das nach zwei Wochen nicht aufhört
  • Schwellungen an den Extremitäten oder am Rumpf
  • Intensiver Juckreiz im Nackenbereich

Symptome für Morbus Basedow

  • Gewichtsverlust
  • Hoher Puls
  • Hervortretende Augen
  • Schlafstörungen
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Unruhe
  • Durchfälle
  • Reizbarkeit
  • Herzrasen

Symptome für Zöliakie

  • Müdigkeit
  • Verdauungsprobleme wie Durchfälle, Blähungen und Völlegefühl nach dem Essen
  • Allgemeine eingeschränkte geistige Leistungsfähigkeit (Benommenheit)
  • Arthritis
  • Andere Organe sind betroffen, von daher: viele Möglichkeiten wie Taubheitsgefühl/Kribbeln in den Extremitäten oder Müdigkeit durch eine Schilddrüsenunterfunktion

Symptome für Rheumatoide Arthritis

  • Muskelschmerzen
  • Müdigkeit
  • Leichtes Fieber
  • Gewichtsverlust
  • Depressionen
  • Morgensteifigkeit über einen längeren Zeitraum
  • Schwellungen an mehreren Gelenken
  • Knoten oder Beulen unter der Haut und über einem betroffenen Gelenk

Symptome für das Sjögren-Syndrom

  • Mundtrockenheit und trockene Augen
  • Scheidentrockenheit, Hauttrockenheit, Trockenheit in der Lunge, den Nebenhöhlen und im Verdauungstrakt
  • Müdigkeit
  • Gelenkschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Störung der geistigen Leistungsfähigkeit

Symptome für Morbus Chron

  • Bauchschmerzen
  • Langanhaltende heftige Durchfälle
  • Fieber
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust

Wie behandelt man Autoimmunerkrankungen?

Doch nicht alle Mediziner setzen auf Medikation: Susan Blum, Ärztin für Präventivmedizin in den USA beispielsweise, leidet selbst an einer Autoimmunerkrankung, an Hashimoto-Thyreoiditis. Sie hat sich intensiv mit der Thematik beschäftigt und sogar ein eigenes Klinikum gegründet. Von simpler Medikamenteneinnahme hält sie wenig – im Gegenteil.

Blum hat herausgefunden, dass eine gute Lebensweise viel zur Selbstheilung beiträgt. Vier Säulen braucht es dazu:

  • Gezielte Ernährung
  • Stressreduktion
  • Gesunder Darm
  • Leberentgiftung

„Die Wahrheit ist jedoch, dass die grundlegenden Ursachen fast aller Autoimmunerkrankungen dieselben sind: Keime, Umweltgifte, Allergene, Stress und eine mangelhafte Ernährung. Beseitigt man diese grundlegenden Ursachen und unterstützt die optimale Funktionsfähigkeit des Körpers durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise, ist eine Genesung tatsächlich möglich.“

(Quelle: Dr. Susan Blum, Autoimmunerkrankungen erfolgreich behandeln. Das 4-Schritte-Programm für ein gesundes Immunsystem, Vorwort) 

 

Gezielte Ernährung (Nahrung als Medizin)

„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ Dieser Satz enthält eine grosse Wahrheit: Denn was wir essen, wirkt sich unmittelbar auf den Körper aus. Eigentlich logisch, denn schliesslich führt man dem Körper mehrmals am Tag Nahrung zu. Und die meisten Menschen tun dies zu viel bzw. mit belastenden Stoffen für die Organe.

Ein solch umstrittener Stoff ist Gluten. Es ist ein Protein, das sich im Getreide befindet, sowohl in Weizen, aber auch in Roggen, Dinkel, Gerste oder verunreinigtem Hafer. Und diese Sorten stecken in so ziemlich allem, was unsere Essenskultur ausmacht: Brot, Nudeln, Lakritze, Bier, Bouillon, usw. Insbesondere der Brotkonsum schlägt im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen, beziehungsweise auf den (dicken) Bauch.

Mit einer fettreduzierten Diät, auch pflanzliche Diät genannt, lässt sich viel erreichen. Reis, Quinoa, Buchweizen, Hirse und Amaranth enthalten keine Gluten. Des Weiteren wird empfohlen, auf Nahrungsmittel zu verzichten, die Weissmehl oder weissen Zucker enthalten. Dies ist für manche Menschen besonders mühselig. Denn dazu zählen Gaumenfreuden wie Kuchen, Kekse, Süssigkeiten im Allgemeinen, Limonade und eben Brot. Auch der Milchkonsum und damit einhergehend das Geniessen von Käse, Joghurt oder Butter, sollte eingeschränkt werden.

Grüner Tee hingegen wirkt beruhigend auf das Verdauungssystem, im Gegensatz zu Kaffee oder Alkohol. Die Brennnessel als Teezusatz wirkt ebenfalls beruhigend und hemmt die körpereigene Produktion von Zytokinen. Als Zytokine werden Proteine bezeichnet, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren. Nüsse, Mandeln, Obst und Gemüse, aber auch gefiltertes Wasser sowie natürliche Gewürze und Kräuter wirken unterstützend bei einer guten Immunabwehr. Und besonders wichtig ist: in Ruhe essen. Man kann auch mit einfachen Mitteln helfen, z.B. durch die Zugabe von Selen und Zink. Dabei handelt es sich um Mineralstoffe, die das Immunsystem gut unterstützen.

Stressreduktion (ausgeglichener Nebennierenstoffwechsel)

Stress ist bekanntermassen schlecht für unseren Körper, auch wenn er heutzutage zu einem Modewort geworden ist: Denn Stress setzen viele Menschen mit Erfolg gleich – ein Trugschluss. Was bewirkt Stress rein physiologisch gesehen?

Zunächst erhöht sich der Herzschlag, denn die Nerven stimulieren das körpereigene System. Zusätzlich setzt die Nebenniere Adrenalin frei. Parallel dazu aktiviert das Gehirn eine Reihe von anderen hormonellen Reaktionen. Dies wirkt sich wiederum auf die Schilddrüse, die Nebennieren sowie die Eierstöcke oder den Hoden aus.

Das bedeutendste Stresshormon heisst Cortisol. Es unterdrückt die Entzündungshemmmung im Körper, stoppt die Immunzellen und bereitet auf eine mögliche Verletzung vor. Zuviel Cortisol bringt den Körper aus dem Gleichgewicht. Harmlosere Stresssymptome wie Nacken-, Rücken-, Bauch- oder Kopfschmerzen sind allseits bekannt. Und auch die können es in sich haben, insbesondere, wenn sie chronisch auftreten. Als schlimmste Folge kann die Funktion der Nebenniere dauerhaft geschädigt werden. Auch die Einheit von Körper und Geist sollte man nicht unterschätzen.

„Stress erkennen und bewältigen“ lautet daher eine wichtige Prämisse, um sein Immunsystem zu pflegen. Besonders wichtig ist dabei die Selbstfürsorge. Eine tiefe Bauchatmung kann momentane Tiefs überwinden, Yoga, autogenes Training oder Meditation sorgen für mentale Klarheit, auch eine Massage kann für Entspannung sorgen. Genügend Schlaf und ausreichend Bewegung sind ebenfalls bekannte Heilsbringer. Durch letzteres werden die Nebennieren positiv beeinflusst und ausserdem gesunde T-Zellen und Killerzellen gebildet.

Eine gesunde Darmflora und eine giftfreie Leber tun ihr Übriges.

Leberentgiftung

Die Leber entgiftet den Körper mithilfe von Enzymen. Die Leberzellen nehmen sich der Giftstoffe an und wandeln sie zu weniger gefährlichen Substanzen um. Über das Gallensystem werden diese dann ausgeschieden oder mit dem Blut zu den Nieren transportiert und dort ausgeschieden. Doch sammeln sich zu viele Giftstoffe in der Leber an, kann sie nicht mehr richtig entgiften. Die Giftstoffe bleiben im Blut und lagern sich überall in den Körpergeweben ab.

Ein Toxin oder Gift ist eine Substanz, die eine Reaktion des Immunsystems auslöst, da sie als Eindringling betrachtet wird. Solch eine Substanz kann über die Nahrung, das Trinkwasser, Arzneimittel, aber auch durch eingeatmete Farbe oder Rauch in den Organismus gelangen. Klassische Vergiftungen kommen durch Umweltgifte, Quecksilber, Arsen, Blei, Kunststoffe, Pestizide und Medikamente zustande. Doch auch Impfungen und sogenannte hormonaktive Substanzen, beispielsweise (Fremd-)Östrogen, können Potenzial für eine Vergiftung bergen.

Anzeichen einer Toxinvergiftung sind:

  • Ständige Müdigkeit
  • Kein klares Denkvermögen (Benommenheit)
  • Das Gefühl, aufgedunsen zu sein
  • Kopfschmerzen
  • Kribbeln in den Fingern oder Füssen
  • Unerklärliche Gewichtszunahme

Doch wie entgiftet man die Leber? Die Leberenzyme müssen aktiviert werden. Ein wichtiges Stichwort: der Glutathionspiegel. Glutathion schützt vor Quecksilber und besteht aus den drei Aminosäuren Cystein, Glutamin und Glycin. „Aus Berichten geht hervor, dass es durch die Erhöhung des Glutathion-Spiegels im Körper vermehrt zu Glutathion-Quecksilber-Komplexen in der Galle kommt und dass Glutathion für eine verstärkte Ausscheidung von Quecksilber aus den Gehirnzellen und den Nieren sorgt“, erklärt Susan Blum. Diese sogenannte Schwermetallausleitung ist ein wichtiger Baustein bei der Leberentgiftung.

Im Folgenden sind noch ein paar Hinweise aufgelistet, die aufzeigen, was man essen sollte oder wie man sonst seine Leber, aber auch seinen Darm gesund hält:

  • Cystein befindet sich in Geflügel, Joghurt, Eigelb, rote Paprikaschoten, Knoblauch, Zwiebeln, Brokkoli, Rosenkohl und Weizenkeime
  • Wichtig ist ebenfalls die sogenannte Alpha-Liponsäure, z.B. in dunkelgrünem Blattgemüse (wie Spinat, Kohl und Brokkoli), tierischen Nahrungsmitteln und Innereien wie Rindfleisch und Kalbsleber
  • Empfohlen wird der Konsum von Chlorella, einer Süsswassergrünalge
  • Koriander wirkt antioxidativ
  • Östrogene und Giftstoffe werden durch Ballaststoffe aus dem Körper gezogen. Diese sind enthalten in Hafer, Gerste, Linsen, Äpfeln, Orangen, Birnen, Erdbeeren, Nüssen, Leinsamen, Bohnen, getrockneten Erbsen, Heidelbeeren, Flohsamen, Gurken, Sellerie, Karotten, Vollkorngetreide, Zucchini, Sellerie, Brokkoli, Kohl, Zwiebeln, Tomaten, Gurken, grünen Bohnen, dunklen Blattgemüsen, Obst (frisch und getrocknet), Schale von Wurzelgemüsen
  • Viel Wasser trinken
  • Einnahme von Chelatbildner (Substanzen, die Giftstoffe binden und aus dem Körper ziehen), aber nur mit ärztlicher Kontrolle!
  • einmal täglich Stuhlgang
  • Rezepte für eine gesunde Leber: Heidelbeer-Spinat-Smoothie, weisse Bohnen mit grünem Gemüse, Kichererbsensalat oder Lachs mit Ahornsirup und Reiswein
  • Verzicht auf fettreicher tierischer Nahrung, Zucker, Alkohol, Kaffee und Fertiggerichte
  • Einfache Dinge wie Belastungen verhindern: natürliche Putz- und Haushaltsmittel, Luftfilter benutzen, keine Pestizide versprühen, Kosmetika und Hautpflegeprodukte: keine synthetischen Duftstoffe
  • Bio-Lebensmittel kaufen
  • Nicht aus der Plastikflasche trinken
  • Mikrowellengeeignetes Geschirr verwenden
  • Keine Amalgamfüllung in den Zähnen

Fazit: Verschiedene Therapien und Behandlungsmethoden werden bei Autoimmunerkrankungen angewandt. Die medizinische Behandlung erfolgt oftmals symptomatisch, mit dem Ziel, dass der Patient ein schmerzfreies und symptombefreites Leben führen kann. Wichtig sind wie so häufig, ein gesunder, bewusster Lebensstil und eine gute Vorsorge.

 

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