Auf dem Weg vom Kleinsten, was wir heute erfassen können, zum Grössten, dem Spiralnebel-Mandala unserer Galaxie, der Milchstrasse, begegnen uns Mandalas auf den unterschiedlichsten Ebenen. Dieser Weg durch unsere Schöpfung ist ein Weg durch die Natur, die uns umgibt und aus der wir bestehen.

Wenn wir uns malend und meditierend durch die Schöpfung bewegen, versuchen wir (vielleicht ganz unbewusst), uns mit diesem universellen Muster auszusöhnen, besser anzukommen in dieser Schöpfung und besser auszukommen mit ihr. Da wir überall, in uns und ausserhalb von uns, das gleiche Muster immer wieder finden, wird die Angst vor dem Unbekannten schwinden und Vertrautheit mit der Welt erwachen.

Die natürliche Schöpfung wird uns dabei führen, vom kleinsten schon gemalten Atomfeld bis zum grössten fassbaren, dem Spiralnebel. Dazwischen können wir verschiedene Zwischenebenen beliebig vertiefen. Immerhin wird uns auch der Mensch in der Mitte begegnen – aufgespannt zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. Er ist für sich wieder eine eigene kleine Welt, die riesenhafte Ausmasse annimmt, wenn wir genau hinschauen.

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