wingwave und emotionSync: Kurzzeit-Methoden im Coaching bei Ängsten und emotionalen Blockaden

Mit neuronalen Kurzzeit-Coaching-Methoden wie wingwave oder emotionSync gegen emotionale Blockaden

Ob Führungskräfte, Sportler, Schauspieler, Musiker oder Menschen wie Sie und ich: Wir alle kennen unliebsame Ängste und Blockaden. Neuronale Kurzzeit-Coaching-Methoden wie wingwave oder emotionSync können helfen, solche unerwünschten Emotionen zu verändern. Nachhaltig und erfahrungsgemäss in 1-3 Sitzungen.

Emotionale Blockaden wie Flugangst, Höhenangst, Lampenfieber oder Prüfungsangst sind nicht angeboren, sondern entstehen durch Referenz-Erfahrungen. Diese sind als neuronale Gedankenmuster in unserem Hirn gespeichert. Bewusst oder unbewusst. Wir alle kennen Situationen, in denen wir anders handeln, als uns dies der Verstand diktiert. So kann es sein, dass die anstehende Präsentation vor der Geschäftsleitung zu Nervosität oder zu schlaflosen Nächten führt, obschon man bestens darauf vorbereitet ist. Oder der Zahnarztbesuch schon Tage vor dem Termin zur Belastung wird, die Angst vor Spinnen unüberwindbar scheint. Jemand, der unter Flugangst leidet, kann mit gut gemeinten Floskeln wie „statistisch ist Autofahren gefährlicher als Fliegen“ nichts anfangen. Die Angst ist für Betroffene real und sitzt im Nacken. Unser Verstand – die Ratio – scheint in dieser Situation machtlos. Die gute Nachricht: Solche blockierenden Gefühle können innert Kürze mit neuronalen Coaching-Methoden nachhaltig verändert werden.

 

Mit wingwave® gezielt Blockaden angehen

wingwave ist eine Kurzzeit-Coaching-Methode, die auf neusten Erkenntnissen der Gehirnforschung basiert. Sie hilft rasch und spürbar zum Abbau von Stress und zur Steigerung von Mentalfitness, Konfliktstabilität und Leistungsfähigkeit. wingwave ist ein hoch wirksames Emotions- und Leistungs-Coaching. Es wird im persönlichen Alltag, im Business, im Leistungssport, in Pädagogik und Didaktik, für Prüfungen, im Gesundheitsbereich sowie in Künstlerkreisen für Auftritte erfolgreich genutzt. Seit einigen Jahren hat sich wingwave zu einer etablierten und wissenschaftlich validierten Methode in Coaching und Therapie entwickelt. Ursprünglich standen dabei bestehende und bewährte Elemente Pate aus der Kinesiologie, aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) sowie aus der Traumatherapie.

 

Das Konzept in Kürze

Mit einem einfachen und zuverlässigen Hand-Muskeltest aus der Kinesiologie werden die Ursachen der Stressoren punktgenau aufgespürt. Gemeinsam mit dem Klienten wird die Emotion definiert, welche mit der unangenehmen Situation in Verbindung gebracht wird: Geht es um Angst, Ohnmacht, Ekel, Hilflosigkeit, Wut, Trauer, Scham oder Schuld? Mit Hilfe von Wink-Bewegungen vor den Augen des Klienten werden anschliessend „wache R.E.M.-Phasen“ (Rapid Eye Movements) ausgelöst, welche wir aus den Schlafphasen kennen. Diese schnellen Augenbewegungen stimulieren auch im wachen Zustand beide Gehirnhälften. So werden unbewusste Stressoren reguliert und unerwünschte Gedankenmuster abgebaut. Die Winkbewegungen vor den Augen der Klienten ist die Grundintervention von wingwave. Wie in anderen Coaching-Methoden gibt es auch bei wingwave Zielvereinbarungen, Coaching-Gespräche und Erfolgskontrollen. Oft ist wingwave eine von mehreren Methoden, welche Coaches in ihrem „Werkzeugkoffer“ zur Verfügung haben. Dies erlaubt ihnen, wingwave genau dort einzusetzen, wo dies im Coachingprozess als sinnvoll erscheint und der Klient damit auch einverstanden ist.

 

wingwave und Forschung

wingwave ist bereits in mehrere Studien erforscht worden, insbesondere an der Universität Hamburg, an der Medizinischen Hochschule Hannover und an der Deutschen Sporthochschule Köln. Hierbei hat sich gezeigt, dass bereits zwei Coaching-Stunden Redeangst und Lampenfieber in Präsentations-Sicherheit und Auftrittsfreude verwandeln können. Nur eine Stunde wingwave-Coaching kann bei Sportlern hartnäckige mentale Stressbeeinträchtigungen durch Sportverletzungserinnerungen abbauen.

 

emotionSync®: jüngste Kurzzeit-Methode im Neuro-Coaching

Die Gehirnforschung ist eine eher jüngere Wissenschaft, aus welcher immer neue Erkenntnisse gewonnen werden. Diese machen sich nicht nur Neurologen, sondern auch Therapeuten und Coaches zu Nutze und lassen sie in ihre Methoden einfliessen. Dadurch führen Coachings zunehmend schneller, zuverlässiger und nachhaltiger zum gewünschten Ziel. emotionSync heisst die wohl jüngste Kurzzeit-Coaching-Methode, welche 1998 durch Dr. Christian Hanisch in Deutschland entwickelt, fortlaufend optimiert und 2015 mit einer Dissertation wissenschaftlich validiert wurde. Ähnlich wie bei wingwave gehören bei emotionSync die schnellen Augenbewegungen zu einer von fünf Grundinterventionen. Abhängig vom Coaching-Thema werden bei emotionSync weitere Interventionen eingesetzt, insbesondere über akustische Reize, beispielsweise bei blockierenden Glaubenssätzen. Glaubenssätze sind Sätze, von welchen wir – oft unbewusst – überzeugt sind, und die somit unser Handeln indirekt beeinflussen können. Ein paar Beispiele: „Ich bin nicht gut genug“, „Eigenlob stinkt“, „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Ich bin es nicht wert“. So kann ein Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ bei Lohnverhandlungen hinderlich wirken und unsere mentale Verhandlungsposition stark beeinträchtigen.

 

Coaching ersetzt keine Psychotherapie

Bei allen Coaching-Methoden gilt: Sie ersetzen keinesfalls die Arbeit von Psychotherapeuten, Ärzten oder Heilpraktikern. Es werden seitens Coach keine Diagnosen, Therapien oder Behandlungen im medizinischen Sinne ausgeübt. Coaching ist ein eigenverantwortlicher Prozess, der über eine tiefgehende Kommunikation und stets im Einverständnis mit dem Klienten gesteuert wird. Coaching schafft Klarheit über die eigenen Ziele und Ressourcen. Ängste, Blockaden und unangenehme Emotionen können mit Hilfe eines neutralen, unabhängigen Coachs durch eigene Ressourcen überwunden und nachhaltig verändert werden. Viele Spitzensportler und Top-Manager wissen das und nutzen die Wirksamkeit von Mental-Coaching. Oft nehmen Menschen ihre Blockaden einfach so hin und lernen, diese elegant zu kompensieren und damit zu leben. Wenn Ängste oder unangenehme Gefühle jedoch blockieren, kann Mental-Coaching helfen, schneller und nachhaltiger zum gewünschten Ziel zu kommen. Veränderung erfordert aber auch eine Portion Mut und Neugier.

 

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