MÖGE DIE MACHT DER GEWOHNHEIT MIT DIR SEIN – 3 HAPPY HABITS, DIE DIR FLÜGEL VERLEIHEN

Wenn wir von (An)gewohnheiten reden, kommen diese meistens schlecht weg.

Wir empfinden sie als lästig, schlecht oder als alles andere als hilfreich. Und es fällt uns oft sooo schwer, diese zu ändern, geht dir das auch so?

Gewohnheit entsteht, wenn wir etwas immer und immer wieder tun. Ergo bedeutet dies, dass selbst unsere schlechten Angewohnheiten, die wir so lästig finden und denen gegenüber wir uns oft machtlos fühlen, auch einmal keine waren. Auch sie sind antrainiert wie jedes (ok, sagen wir fast jedes) Sixpack und das Frühchinesisch des Nachbarkindes.

Oh yeah und das sind Good News!

Good News? Jep. Weil unserem Hirn ist es – gelinde gesagt – scheissegal, welches Verhalten zur Gewohnheit wird. Das Gehirn entscheidet nicht, ob die allabendliche Tafel Schokolade böse, böse und die (geplante) allmorgendliche Joggingrunde guuut ist.

Das entscheiden wir, indem wir es mit unseren Vorstellungen und Emotionen bewerten (was am Ende wieder das Hirn tut, aber lassen wir das sonst wird’s zu kompliziert und das hier ist auch kein neurologischer Fachbericht sondern eine starke Vereinfachung, wie wir im Alltag so tick-tacken).

Also, das Gehirn will mit möglichst wenig Aufwand funktionieren, man könnte sagen, dass Gehirn ist ein Öko-Freak und geht sehr clever mit seinen Ressourcen um. Es bevorzugt das zu tun, das es schon gut kann (und wir ja nicht weniger).

Darum bevorzugt das Gehirn Gewohnheiten gegenüber neuem Verhalten, weil es dieses schon so gut kann und sich damit weniger anstrengen muss. Es gibt ja sonst noch genug zu tun. Basta.

Aber dass muss ich dir ja nicht erklären, wir kennen alle das Gefühl, das es sich leichter auf der Coach liegen bleiben lässt als sich nochmals zum abendlichen Fitnessworkout aufzuraffen. Oder dass wir zwar gerne häufiger in die Natur fahren würden, aber bis zur Bahn es dann halt doch wieder so weit ist.

Zurück zu den Good News:

Wollen wir also ein bestimmtes Verhalten bei uns etablieren, festigen oder eben zur Gewohnheit werden lassen, braucht es einfach Training. Und das Training heisst: Tun, tun, tun.

21 Tage am Stück um es zu stabilisieren, 60 Tage am Stück um es zur Gewohnheit werden zu lassen. Aber egal welche Zahlen wir hier nennen: Tun, tun, tun lautet die Maxime.

King damit wir dranbleiben : E.S. M.U.S.S. S.P.A.S.S. M.A.C.H.E.N.

Denn unser Gehirn, die clevere Tante, ist genussorientiert. Das was gut tut, will es wieder tun (und das kann ich sehr gut nachvollziehen, du auch?).

Also machen wir uns und unseren grauen Zellen viele, viele bunte Freuden indem wir uns sogenannte Happy Habits angewöhnen, die sofort gut tun und helfen auf Kurs zu bleiben, in der Energie zu bleiben, die du dir wünschst und die du brauchst um deinen Alltag so zu gestalten, dass es richtig rockt und du dich mit dir und der Welt im Frieden fühlst.

Was wären Happy Habits, die für dich reinhauen?

Fange mit easy-peasy Sachen an, die dich nicht besonders viel Aufwand kosten. Step by Step (uuuh babe), damit du Erfolgserlebnisse kassierst und du deinem Affen (aka Hirn) etwas Banane gibst. Das motiviert und stärkt dein Selbstwertgefühl.

Happy Habits haben sich in meiner Coachingarbeit und auch für mich selber als echt superhilfreich herausgestellt. Sie sind King um die eigene Life Junkie Energie hochzuhalten und gestärkt, positiv und wertschätzend durch den Alltag zu tanzen. Ich bin gespannt, wie es dir damit ergeht und wie du sie für dich umsetzt – let me know!

Als Starter hier drei Happy Habits, die super easy zum Machen sind aber echte Superkraft haben und den Life Junkie Lifestyle glitzern lassen:

 Dankbarkeit zelebrieren

Noch immer leben wir in einer defizitorientierten Gesellschaft: In den Medien steht, was nicht gut läuft, in der Schule wird rot angestrichen was falsch ist und wenn wir in den Spiegel schauen, sehen 90% von uns vor allem was da nicht mehr so knackig, dünn, prall – you name it – ist.

Aber Scheisse, es läuft vieles gerade extrem gut, schon mal darüber nachgedacht? Bestimmt. Jetzt mach einen Habit daraus. Halte jeden (oder jeden 2,3. – egal, Hauptsache regelmässig) Tag mindestens einmal inne und frage dich, wofür du gerade superdankbar bist.

Das Resultat? Du wirst zufriedener, hast mehr Energie, das zu ändern, was es noch zu ändern gibt statt dich machtlos zu fühlen und aufzugeben.

Wofür bist du jetzt gerade einfach dankbar?

 Täglich frische Luft

Das Kind braucht frische Luft, meinte Oma? Oma weiss, was gut ist. Bewusst frische Luft tanken, ist so simple wie es gut ist. Es klärt den Kopf, erfrischt alle Zellen und macht wach.

Eine Busstation früher aussteigen und den Rest zu Fuss gehen und dabei bewusst tief ein und ausatmen, ist schon mal ein Anfang. In der Pause rausgehen – Auch wenn du in der Stadt wohnst, geh in Parks, wann immer du kannst. Fenster regelmässig aufmachen und lüften. Es wird nicht nur deinen Körper erfrischen, sondern auch deine Seele und deine grauen Zellen.

 Reconnect

Die Welt ist ziemlich laut da draussen. Reizüberflutung all over. Verbinde dich täglich mit dir selber beim absoluten Nichtstun, Innehalten, Meditieren (muss auch nicht im Yogi-Sitz sein). Einfache Übung für den Alltag (die man auch auf dem Klo in der Arbeit machen kann, no excuses!): Hinsetzen, Augen schliessen und einfach tief ein- und ausatmen. Dich nur auf die Atembewegung konzentrieren, schauen wie der Körper sich mitbewegt und allfällige Anspannung mit der Ausatmung weg atmen. Mach das solange, bis du dich ruhiger und zentrierter fühlst. Dann frage dich: Was ist für mich jetzt gerade wirklich wichtig? Wofür will ich jetzt meine Energie einsetzen?

Was dir das bringt? Klarheit, Gelassenheit und hilft dir auf der Spur zu bleiben, dranzubleiben und das zu tun, was du eigentlich tun wolltest. Erinnerst du dich? Abgesehen davon ist ein tieferer Stresspegel besser für die Figur. Noch Fragen? ;)

Alles beginnt mit Klarheit. Mach wieder mal eine Standartbestimmung und hol dir deine Selfempowerment Basics im kostenlosen Video-Kurs auf meiner Webseite: http://bit.ly/2lOz8BX

Viel Vergnügen! 

 

 

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